1 – Gedeihen

Den Archetyp des*der Lehrer*in verwirklichen *Archetypen müssen eigentlich nicht gegendert werden, weil ihre Energie in jedem Menschen weiblich oder männlich zentriert vorliegen. Es handelt sich nach C. G. Jung um Seelenbilder und Grundmuster des Erlebens. Die Hexe kann als Archetyp im Mann liegen wie der Archetyp Ritters in der Frau. Für die Förderung der Identifikation […]

Kapitel 7: Selbstwirksamkeit

Einführung Wirksam werden in der Welt: Was wir für die Welt tun können, damit das Leben besser gelingt und der Mensch zu sich selbst zurückfindet. Es gehört zum Menschsein, mit seinem Menschsein gegenüber dem Leben wirksam zu werden. Die Seele will das Leben nicht bloß aushalten, erdulden und vorbeigehen lassen. Sie will sich in diesem […]

7 – Universale Matrix – Souveränität

Das Leben besteht aus zwei großen Komponenten: Das, was das Individuum aus sich selbst heraus beeinflussen kann und worin es seinen Beitrag leistet an der Bewegung in der Welt, ist das Eine. Und das, was das Individuum nicht beeinflussen kann, worin es stattdessen von der Welt bewegt wird, ist das Andere. Es gibt eine Charakterorientierung, […]

6 – Kosmos – Medialität

Die mentale Entwicklung einer hochsensiblen Konstitution führt in die spirituelle Gabe der Medialität hinein. Medial begabt zu sein sagt noch nichts darüber, worin sich die Gabe manifestiert, aber das Bewusstsein für die Begabung markiert den Grad der Kooperationsbereitschaft und -fähigkeit des Menschen mit dem Kosmos, also mit dem Bewusstseinsstrom, der sein individuelles Bewusstsein transzendiert. Die […]

5 – Fortschritt – Manifestationskraft

Das Universum an sich ist ständig im Wandel begriffen. Es folgt nicht nur festen und wiederkehrenden Rhythmen an Planetenkonstellationen, sondern aufgrund der planetaren Bewegungen, mit denen das Universum sich ausdehnt, kommt es zu einmaligen und nicht wiederkehrenden Planetenkonstellationen. So teilen Astrolog*innen das Voranschreiten der planetarischen Verhältnisse in Zeitalter ein. Es ist deutlich erkennbar, dass der […]

4 – Liebe – Telepathie

Was ist Liebe? Ganz am Ende, also aus der höchstmöglichen Perspektive gesehen, ist Liebe das Bewusstsein dafür, dass es nur ein Einziges gibt und dass wir alle Teil dieses einen Einzigen sind. Wie auch immer man dieses eine Einzige benennen möchte. Mit diesem Verständnis eines inneren und gemeinsamen Angeschlossenseins wird die spirituelle Fähigkeit der Telepathie […]

3 – Ewigkeit – Meisterschaft

Das Leben wird gemeistert, indem man tut, was getan werden muss. Was das ist, das von einem Individuum überhaupt getan werden kann und soll, liegt als Veranlagung vor, zu der die persönlichen Neigungen einen Schlüssel bilden. Wenn man etwas unternimmt, was ganz dem eigenen Wesen entspricht, fällt die Unternehmung kraftvoll und nachhaltig aus. Das Vorhaben […]

2 – Ganzheit – Heilkraft

Ein Kernsatz des spirituellen Narrativs über die kosmischen Gesetze ist der, dass das menschliche Individuum seine Realität auf Basis seiner Gesamtheit an bewussten und unbewussten Gedanken- und Energieströmen erschaffe: „Wie innen, so außen“. Wer sich selbst und das Leben so gut genug beobachtet, dass sie*er diesen Zusammenhang einfach empirisch erkennt, hat kein Problem, dieses Narrativ, […]

1 – Weisheit – Genialität

Das kosmisch Allganze hat, so stellen wir es uns in allen modernen spirituellen Narrativen vor, die von einer transzendenten und höheren Macht sprechen, vollkommenen Überblick über alles, was ist. Wir sprechen von Weisheit, denn der Vorstellung nach handelt es sich nicht nur um Wissen, sondern um Verstehen. Religiöse Mythen gehen davon aus, dass der Mensch […]

Kapitel 6: Partnerschaft mit dem Kosmos

Einführung Worin die Mensch-Kosmos-Partnerschaft besteht, wie sie zustande kommt und auf welche Art sie erfahrbar werden kann. Jenseits von Wundererzählungen, die die physischen Grenzen zu überschreiten scheinen und nur wenigen Menschen in ihrem Leben widerfahren und auch jenseits von temporär begrenzten Trancezuständen, die ein mediales Empfangen und Übermitteln von transzendenten Botschaften im Gemütszustand der Neutralität […]