Arbeitsangebot

… wie es sich aus dieser Textreihe ergibt.

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Eine Möglichkeit, miteinander zu arbeiten, ergibt sich direkt aus diesen Texten, wie sie die Persönlichkeitsentwicklung und Bewusstseinsentfaltung des Menschen darstellen. Und zwar: 

Nimm dir jeweils einen der kurzen Texte vor, erfasse den Geist der dargestellten Entwicklungsstufe und schreibe dir dann nur die Überschrift des Abschnitts auf ein frisches Blatt Papier oder in ein frisches Dokument. Gerne schön verziert, denn diese Überschrift wird jetzt zur Inspiration und dient der Assoziation deiner eigenen Erzählung von Erinnerung.

Stell dir jetzt vor, nicht du würdest diese Geschichte einem anderen Menschen erzählen im Stil von „als ich fünf Jahre alt war, habe ich…“, sondern dein höheres Selbst würde dir deine Geschichte aus seiner Sicht erzählen. Das heißt, du erhältst deine Geschichte von dir selbst erzählt. Der Stil könnte so aussehen: “Im Alter von fünf Jahren erlebst du…”. Stell dir vor, die Erzählsituation sei die einer liebenden Mutter*eines liebenden Vaters, die*der ein Kind ins Leben hinein und durch sein Leben begleitet. Die erzählte Zeit und die Erzählzeit sind das ewige Jetzt. Es wird also nicht in der Vergangenheit erzählt, sondern alles geschieht jetzt gerade, ganz unmittelbar, auch die Zukunft. “Jetzt verstehst du noch nicht, weshalb… aber später wird die klar sein, dass…”. Dein höheres Selbst hat einen Gesamtüberblick über dein Leben. Du wirst mit dem Stiftaufsetzen merken, dass es so ist.

Da dein höheres Selbst die Verbindung aus Ich + Werte = Selbst und Selbst + Seele = höheres Selbst ist, sind die Einsichten weitreichender, als sie erzählt werden könnten, während du nur der beschränkten Sicht deines Ichs zuhörst. Die Aufrichtigkeit im Erzählen ist höher und wahrscheinlich ist dein Berührtwerden durch die so erlangte Selbsterkenntnis tiefer. Die im Erzählen offenbarte Liebe deines höheren Selbst zu dir wird im Laufe des Erzählens zu einer tiefen Selbstliebe werden können. Du wirst mit dem Stiftaufsetzen merken, dass es so ist.

Wenn du an dieser Stelle zu noch tieferer Selbsterkenntnis begleitet werden möchtest, kann ich die von dir erstellten Texte mit Fragen begleiten. Wie eine Lektorin stelle ich Fragen an dich/deine Figur, an dich/deine Erzählinstanz, an dich/den*die Autor*in, wie auch an das Erzählte und an das Erzählen, an die Erzählzeit und an die erzählte Zeit. Wie gesagt: Das Leben ist eine Erzählung, und zwar unsere ganz eigene. Wir erschaffen unsere Realität, indem wir sie erzählen. Beleuchten wir unsere Lebens-Erzählung, wird uns unsere erlebte Realität viel klarer. Und verändern wir die Erzählung, verändern wir die Realität. Du wirst mit dem Stiftaufsetzen merken, dass es so ist.

Wenn du die Erzählung deines Lebens von mir begleitet beginnen möchtest, schreib mir unter schreib@ariela-sager.de. Wenn du sie unbegleitet schreiben möchtest, dann fang einfach an. Jetzt. So oder so. Setze den Stift auf und merke, wie es ist.

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